Harte tägliche Arbeit, die unaufhörliche Suche nach
Perfektion und Kontrolle, die ständige
Auseinandersetzung mit sich selbst und der Musikwelt.


Das Wissen darum, dass Musik eine Sprache ist, die alle Menschen und Kulturen vereint.


Das Glück darüber, meine Liebe zur Musik den Zuhörern weitergeben zu dürfen und die Ambition, die Welt damit ein klein wenig verändern zu können.

Einerseits ist Luisa Splett typische Schweizerin: „Es ist wichtig, keinen Schritt in der musikalischen Entwicklung zu überspringen“; ihre berufliche Ausbildung - Grundstudium, Konzertdiplom, Solistendiplom, Arbeit an der Dissertation - bildet dieses systematischen Schaffen ab.

Andererseits ist Luisa Splett eine Weltbürgerin: „Ich spiele überall dort, wo ich kann“. Und das wäre bis jetzt ausser der Schweiz Ungarn, Deutschland, Portugal, Italien, Spanien, Russland, England, Belgien, Chile, Argentinien, Mexiko, USA, diesen Sommer wiederum Chile, Argentinien und neu Brasilien.

Am 26. Mai dieses Jahres gab Luisa Splett ihr Debüt in der Carnegie Hall in New York mit Werken von Medtner, Prokofiev und Schubert und dies mit grossem Erfolg.

Luisa Sereina Splett spricht sechs Sprachen fliessend. Seit sie sechzehn Jahre alt ist, bestimmt sie ihren Weg völlig selbstständig. Ihre Studienorte waren Zürich-Winterthur, Santiago de Chile und St. Petersburg. Überall hat sie mit Bestnoten und Auszeichnungen abgeschlossen. Neben ihrer regen Konzerttätigkeit schreibt sie an der Dissertation in russischer Sprache über den Schweizer Pianisten, Komponisten und Klavierpädagogen Emil Frey, der viele Jahre in St. Petersburg und Moskau gewirkt hat.